Kategorie-Archive:Kanalbau

  • 01.02.2026

100 Jahre Sicherheit mit ecoresist®

Der Sanierungsstau im deutschen Kanalnetz bleibt auch im Jahr 2025 eine bedeutende Herausforderung. Aktuelle Daten der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) zeigen, dass mehr als 18 Prozent der Kanäle kurz- bis mittelfristig sanierungsbedürftig sind. Trotz einer jährlichen Sanierungsrate von etwa einem Prozent des öffentlichen Kanalnetzes, was rund 6.000 Kilometern entspricht, ist dieser Fortschritt nicht ausreichend, um den langfristigen Anforderungen gerecht zu werden.

Um eine hohe Nutzungsdauer von Kanalsystemen zu erzielen, setzen Planer in bestimmten Situationen gerne auf Rohre mit besonderen Eigenschaften. Beispielsweise bei höheren zu erwartenden chemischen und mechanischen Belastungen, die die Betriebssicherheit und letztendlich die Lebensdauer der Investitionen reduzieren sind Stahlbetonrohre mit einer Polymerinnenauskleidung eine geeignete Wahl. In Haiger in Mittelhessen setzen die Verantwortlichen seit einigen Jahren auf das ecoresist®-Rohr- und Schachtsystem der Finger-Beton Unternehmensgruppe.

Bei insgesamt neun Kanalsanierungsmaßnahmen im Jahr 2024 kam in der Kleinstadt im Lahn-Dill-Kreis dieses Rohrsystem zum Einsatz. Aufgrund der Polymerinnenauskleidung sind die ecoresist®-Rohre etwas teurer als Standard-Stahlbetonrohre. Die verantwortlichen Planer haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass sich diese Mehrausgaben über die Jahre gesehen rechnen. Die Stahlbetonrohre mit sicherer innerer Polymerauskleidung und passgenau ummantelten Fügungen garantieren Formstabilität, Korrosionsbeständigkeit und Scherlastsicherheit und damit Funktionssicherheit über einen längeren Zeitraum als herkömmliche Stahlbetonrohre. Auch im Vergleich zu einem „normalen“ Kunststoffrohr bieten die ecoresist®-Rohre die Sicherheit eines formstabilen Stahlbetonrohrs. Zudem werden in Wassergewinnungsgebieten oft besonders hohe Anforderungen an die Rohre gestellt. Hier bieten ecoresist®-Rohre eine ideale Lösung.

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  • 23.09.2025

Einladung zur Fortbildungsveranstaltung „Lösungen für langlebige Abwasserkanäle“

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der PREDL GmbH, einem führenden Hersteller von Kunststoff-Schachtböden mit dem innovativen PMA-Liner, laden wir Sie herzlich zu unserer exklusiven Fachtagung ein. Als Experten in der Produktion von Betonfertigteilen für den Hoch- und Tiefbau möchten wir mit Ihnen einen Blick auf die zukunftsweisenden und nachhaltigen Schachtsysteme werfen, die in unserer Branche zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Darüber hinaus freuen wir uns auf den Gastvortrag von Prof. Dr. Karsten Körkemeyer, RPTU Kaiserslautern-Landau.

Lassen Sie sich von uns auf eine spannende Entdeckungsreise zu den Trends von morgen entführen!

Veranstaltungsprogramm:

  • 08:30 Uhr: Eintreffen
  • 09:00 – 09:15 Uhr: Begrüßung der Teilnehmenden Marcel Hellmund, Finger-Beton
  • 09:15 – 10:15 Uhr: „Rohre und Schächte aus Beton – dauerhaft und nachhaltig“, Prof. Dr. Karsten Körkemeyer, RPTU Kaiserslautern-Landau
  • 10:30 – 11:30 Uhr: „Korrosionsgeschützte Schachtsysteme für anspruchsvolle Abwasserkanäle“, Stefanie Predl & Gerald Ledineg, Predl
  • 11:30 – 12:30 Uhr: „ecoresist-Rohr- und Schachtsystem“, Bernd Thielmann, Finger-Beton
  • 12:30 Uhr: Mittagessen
  • 13:30 Uhr: Werksführung und offene Gesprächsrunde
  • 15:30 Uhr: Ende der Veranstaltung

Datum: 22. Oktober 2025

Veranstaltungsort: Finger Beton Sonneborn GmbH & Co. KG, Am Arzbach 15, 99869 Sonneborn

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Zur Anmeldung klicken Sie bitte HIER.

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  • 31.01.2025

Erschließung mit robusten Rohren

Nach sechsjähriger Planungszeit begannen im September 2024 die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet „Unter dem Klarsteiner Pfad“ in der Ortsgemeinde Meddersheim im Landkreis Bad Kreuznach. Am nordöstlichen Siedlungsrand entstehen auf einer Fläche von 3,7 Hektar 39 Baugrundstücke. Die Entwässerung des Baugebietes erfolgt im Trennsystem. Aufgrund der besonderen Tiefenlage des zu errichtenden Kanalsystems, entschieden sich die Planer für den Einsatz von Stahlbetonrohren mit erhöhten Wandstärken für extreme Lastfälle.

Das anfallende Niederschlagswasser wird rohrleitungsgebunden einem vorhandenen bzw. zu erweiternden Regenrückhaltebecken zugeführt. Hierzu quert die Kanalleitung am südöstlichen Rand des Baugebietes die Ortsdurchfahrt (L232) sowie den Altenberger Bach und wird im weiteren Verlauf neben dem bestehenden Radweg parallel zur L232 verlegt. Das geplante Regenrückhaltebecken entsteht ca. 550 m östlich des Baugebiets als Erweiterung eines bestehenden Regenrückhaltebeckens. Die Verbindung der beiden Becken erfolgt über einen Graben. Das bestehende Drosselbauwerk wird umgebaut. Ca. 150 m südlich des Baugebietes wird der geplante Schmutzwasserkanal über einen neuen Schacht an den vorhandenen Schmutzwasserkanal DN 250 angeschlossen. Die Schmutzwasserleitung quert dazu parallel zum Regenwasserkanal die L232 und den Altenberger Bach und verläuft weiter südlich durch einen Feldweg.

„Sowohl der Regen- als auch der Schmutzwasserkanal unter- bzw. überqueren eine bestehende Gas-Fernleitung unmittelbar im Bereich der Kreuzung mit der L232 und dem Gewässer“, erklärt Bernhard Baldauf von der Eiffage Infra-Südwest GmbH aus Alzey. „Die Tiefenlage des geplanten Regenwasserkanals beträgt daher hier bis ca. 6,0 m. Um den Erddruck aufzunehmen, wurden deshalb Stahlbetonrohre mit erhöhter Wandstärke für extreme Lastfälle eingesetzt.“ Geliefert wurde das ROBUST®-Rohrsystem aus unseren Werken in Idar-Oberstein und Westerburg.

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  • 30.11.2024

Entwässerungslösung für Mega-Infrastrukturobjekt

Die Bundesstraße 247 ist ein wesentlicher Bestandteil der überregionalen und regionalen Verkehrsverbindung zwischen den Wirtschaftsräumen Mittelthüringen, Südniedersachsen und Nordhessen. Sie stellt dabei die wesentliche Verbindung zwischen den Bundesautobahnen A4, A71 und A38 dar. Seit März 2022 erfolgt der Aus- und Neubau der B247 zwischen Mühlhausen und Bad Langensalza. Es ist das bundesweit erste ÖPP-Projekt im Zuge einer Bundesstraße und zugleich eines der größten Infrastrukturprojekte, das in Nordthüringen je realisiert wurde. Es umfasst auf einer Länge von 24,4 Kilometern unter anderem den Neubau der Ortsumgehungen Mühlhausen, Höngeda, Großengottern und Schönstedt sowie deren teilweisen Betrieb und die Erhaltung über einen Zeitraum von 30 Jahren. Die Projektstrecke wird zwei- bis vierstreifig ausgebaut. Bis Mitte 2025 werden außerdem auch 31 Bauwerke, darunter 2 Brücken über die Unstrut und 5 Eisenbahnbrücken, 8 Anschlussstellen und ca. 6 km zusätzliche Landes- und Bundesstraßen zur Anbindung an die Neubaustrecke errichtet. Hinzu kommen 10 Regenrückhaltebecken und 59 km Entwässerungsleitungen sowie umfangreiche Umweltschutz- und Landschaftsbaumaßnahmen. Für eine ordnungsgemäße Entwässerung entlang der Strecke setzten die Verantwortlichen auf das umfangreiche Sortiment an Betonbauteilen aus unserer Unternehmensgruppe.

Wir lieferten für die Streckenentwässerung ca. 11,5 km Stahlbetonrohre von DN 300 bis DN 2000, wobei die Großrohre als Amphibientunnel und zur Bachverrohrung dienen. Dazu 610 Schächte sowie drei Rahmendurchlässe mit einer Länge von 20 bis 75 m. Außerdem ca. 8.000 Betonfundamente für den Hinterfüllbereich der Brücken zur Bodenstabilisierung während der Bauphase.

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  • 18.11.2024

Retentionszisterne 300 m³ für den Neubau eines Wertstoffhofes in Hörselberg-Hainich

Ende September lieferte unser Werk in Sonneborn, in Zusammenarbeit mit unserer Niederlassung in Stockstadt, eine Retentionszisterne 300 m³ nach Hörselberg-Hainich für den Neubau eines Wertstoffhofs. Die Montage der Anlage erfolgte am gleichen Tag.

Zusätzlich wurden wir mit der Lieferung von 17 Schächten mit PP/GFK-Auskleidung, einem Schieberschacht, zwei Filtra-Filterschächten sowie einer Löschwasseranlage 30.000 Liter beauftragt.

Vorbereitet wurden die bauseitigen Arbeiten (Baugrube und Kranstellplatz) fachgerecht durch die Universal Bau GmbH.

Die Retentionsanlage ist vorgesehen zur Rückhaltung von Regenwasser, welches vorab durch Finger-Beton Filterschächte gereinigt wird. Der Behälter besteht insgesamt aus sechs Segmenten mit je vier Innenstützen und zwei Endwänden. Das gesamte Bauwerk hat ein Gesamtgewicht von ca. 230 t und lichten Maßen von 16,80 x 7,00 x 2,85 m.

Die Verbindung der Rahmensegmente erfolgte durch ein nicht medienberührendes, seitlich (außen) angeordnetes 2-Punkt-Schraubsystem. Ohne jegliche Nacharbeit ist das Bauwerk damit unmittelbar nach der Montage und hydraulischer Verbindung hermetisch verschlossen, sofort dicht und mit Wasser befüllbar.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten – unsere erfahrenen Kolleginnen und Kollegen stehen Ihnen jederzeit zur Seite!

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  • 01.04.2024

Betonbauteile zur Niederschlagswasserbehandlung

Seit dem Jahr 2013 gibt es den Regionalflughafen Kassel Airport. Rings um das Flughafenareal ist ein florierender Industrie- und Luftfahrtstandort entstanden, an dem sich bereits über 35 Unternehmen – zumeist aus der Luftfahrtindustrie angesiedelt haben. Seit Ende 2022 wird hier der ehemalige Verkehrslandeplatz „Kassel Calden“ zu einem Gewerbepark umgewidmet. Besonderes Augenmerk richteten die Planer bei der Maßnahme auf die Niederschlagswasserbehandlung. Zum Einsatz kam hier ein komplexes Bauwerk aus Betonfertigteilen mit vier eingebauten hydrodynamischen Abscheidern „Hydroshark“ von unserer Unternehmensgruppe.

Nach Abschluss der Erschließungsarbeiten wird das Gelände des Gewerbeparks einmal ca. 22 ha umfassen. Die Planung sah eine Entwässerung im Trennsystem vor. Anfallendes Schmutzwasser wird über eine neue Verbindungsleitung direkt der Kläranlage Calden zugeleitet. Niederschlagswasser wird über entsprechende Behandlungsanlagen in nächstgelegene Vorflutgewässer abgeleitet. Den natürlichen Vorfluter für das betrachtete Gebiet im Norden bildet der „Schachter Grund“, der ursprünglich im Zuge der Errichtung des gleichnamigen Regenrückhaltebeckens (RRB) am Kreisverkehrsplatz der B7 überbaut wurde. Das Problem: Der Abfluss aus dem natürlichen Einzugsgebiet wurde bisher durch dieses RRB geleitet und mit potenziell verschmutzten Niederschlagswasser von den Verkehrsanlagen der B7 vermischt. Um dies künftig zu vermeiden, forderte die Genehmigungsbehörde, das Gewässer um das RRB herum zu verlegen und den Abflusses aus dem natürlichen Einzugsgebiet mit dem Ablauf der geplanten „Niederschlagswasserbehandlung Nord“ zusammenzuführen.

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  • 01.11.2023

Saugschacht für Löschwasseranlage

Bereits im September des Jahres geriet in Mücke eine Scheune mit einem angrenzenden Wohnhaus in Brand. Auch im Jahr 2020 musste eine große Ackerfläche in der direkten Nähe eines Waldes aufwändig gelöscht werden. Um Mensch und Natur zu schützen, wurde diese Löschwasseranlage im mittelhessischen Vogelsbergkreis in Mücke konzipiert. Die Feuerwehr kann hierbei Tag und Nacht auf eine sichere und große Löschwasserversorgung zurückgreifen.

Mit über 26 Metern Länge können rund 160.000 Liter Wasser gespeichert werden. Die Anlage besteht aus einem Saugschacht, neuen Rohren mit einem Durchmesser von fast drei Metern und einem Endverschluss. Aufgrund ihrer Länge wurde die Anlage mit einem Gefälle von einem Prozent Richtung des Saugschachtes verbaut. Hierdurch kann direkt beim Saugschacht, an dem niedrigsten Punkt der Anlage, das maximale Wasservolumen entnommen werden. Das Ansaugen des Löschwassers kann in unmittelbarer Nähe zentral an der Hauptstraße erfolgen. Der Saugschacht ist ein rund vier Meter hohes monolithisches Stahlbetonbauwerk und verfügt im Inneren über ein Saugrohr, welches kurz vor dem Boden des Bauwerkes das Wasser ansaugt. Eine Antiwirbelplatte am unteren Ende des Saugrohres verhindert die Verwirbelung des angesaugten Wassers und erlaubt einen gleichmäßigen Wasserstrom. An dem Bauvorhaben waren zur Herstellung und Abwicklung unsere Werke in Ludwigshafen und Fronhausen zuständig, wie zur Planung das Ingenieurbüro Müller aus dem nahegelegenen Ort Grünberg.

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  • 01.05.2023

Mit Pumpenschacht Problem gelöst

Beim Bau neuer Verkehrstrassen ergibt sich oft die Anforderung, dass diese aufgrund besonderer topographischer Verhältnisse tief in den Boden eingegraben werden müssen. Je tiefer die Trasse verläuft, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass vorhandene Ver- oder Entsorgungsleitungen „im Weg“ liegen. Um in einem solchen Fall die Arbeiten an der Verkehrstrasse nicht zu sehr zu behindern und um einen oft immensen Erdaushub zu vermeiden, bietet es sich in solchen Fällen an, die Leitungen tiefer zu legen und im weiteren Verlauf das Wasser über Pumpen wieder in den Bestand zu leiten. Ein gutes Beispiel hierfür stellt der Neubau der A49 bei Stadtallendorf im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf dar. Hier wurde u.a. eine Abwasserleitung zur Querung der Neubautrasse rund 15 Meter tiefer gelegt. Ein hochmoderner Pumpenschacht sorgt für eine ordnungsgemäße Ableitung der Abwässer.

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  • 01.05.2023

Hebeanlage für geregelten Abfluss

Wenn bei einer Grundstücksentwässerung die erforderliche Höhenlage eines Bestandskanals nicht gegeben ist, sind Pumpstationen eine gute Wahl. Diese sind in der Lage, das anfallende Wasser in der gewünschten Geschwindigkeit auf das erforderliche Niveau zu bringen. Insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender Starkregenereignisse, spielt bei schwierigen Gefällesituationen der Umgang mit den anfallenden Niederschlägen eine besonders wichtige Rolle. Pumpstationen müssen hierfür dimensioniert und auf das Bauvorhaben zugeschnitten sein. Beim Neubau einer Parkpalette am Agaplesion-Krankenhaus in Gießen kam eine ganz besondere Hebeanlage von uns zum Einsatz.

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  • 24.04.2023

RO-KA-TECH 2023 in Kassel

Auch dieses Jahr ist die Finger-Beton Unternehmensgruppe wieder auf der internationalen Fachmesse für Rohr- und Kanaltechnik in Kassel vertreten.

Vom 09. bis 12. Mai präsentieren wir Ihnen unsere Produkte und Neuheiten und stehen Ihnen zur Beratung gerne zur Verfügung. Wir bieten mit unseren Exponaten, Modellen und unserem Virtual-Reality-Bereich für Sie einen detaillierten Einblick in unsere Produkte, Werke und unseren Leistungsumfang.

Mit fast 8.000 Besucher aus über 40 Ländern ist die RO-KA-TECH mit ihren 25.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu einer der wichtigsten europäischen Fachmessen in der unterirdischen Abwasserinfrastruktur geworden.

Sie finden uns in Halle 9 auf dem Stand A06. Kostenlose Eintrittskarten erhalten Sie über unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen zur RO-KA-TECH erhalten Sie unter https://www.vdrk.de/de/RO-KA-TECH%20%28DE%29/die-ro-ka-tech

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

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